Praxissoftware für Ärzte: weniger Verwaltungsaufwand, mehr Zeit für eure Praxis

Eine gute Praxissoftware begleitet euch durch den ganzen Arbeitstag: beim ersten Kontakt am Empfang, in der Patientenakte, bei Verordnungen und Befunden und schließlich bei der Abrechnung. Mit doctorly führen wir diese Abläufe in einer einfach bedienbaren, browserbasierten Arztsoftware zusammen. So kann euer Team Informationen schnell finden, gemeinsam arbeiten und sich stärker auf die Patient:innen konzentrieren.

Ob ihr eine Praxis gründet oder eure bisherige Software für Ärzte ersetzen wollt: Entscheidend sind nicht möglichst viele Funktionen, sondern kurze Wege, verlässliche Prozesse und ein reibungsloser Start. Mehr als 1,7 Millionen Patient:innen werden bereits mit Hilfe von doctorly betreut.

KBVDSGVO-konformgematik
doctorly Praxissoftware auf verschiedenen Geräten

Was ist eine Praxissoftware – und was sollte sie können?

Eine Praxissoftware, auch Praxisverwaltungssystem (PVS) oder Arztsoftware genannt, bildet die medizinischen und organisatorischen Aufgaben einer Arztpraxis digital ab. Sie verwaltet Patientenstammdaten, Behandlungsdokumentation, Termine, Verordnungen, Abrechnung und Schnittstellen zu Laboren, Geräten und der Telematikinfrastruktur.

Für die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist das PVS die Grundausrüstung der Praxis. Eine reine Termin-App oder ein digitales Dokumentenarchiv ist deshalb noch keine vollständige Praxissoftware.

Bei doctorly gehören Patientenverwaltung, Karteikarte, Praxiskalender, Aufgabenlisten, Verordnungen, KV- und Privatabrechnung sowie die Zusammenarbeit im Team zu den zentralen Abläufen. Wir wollen, dass ihr nicht zwischen vielen Oberflächen hin- und herspringen müsst, um eine Behandlung sauber zu dokumentieren.

doctorly Praxissoftware auf einem Desktopbildschirm

Ein Praxisalltag mit doctorly: von der Anmeldung bis zur Abrechnung

1. Patienten anmelden und Wartezimmer organisieren

Am Empfang lest ihr die elektronische Gesundheitskarte ein, gleicht Stammdaten ab und legt den aktuellen Abrechnungsschein an. In der Warteliste seht ihr, wer bereits da ist. Über die Tagesliste behaltet ihr im Blick, bei welchen Patient:innen heute Einträge entstanden sind. Das spart Rückfragen und macht die Übergabe im Team leichter.

Auch Patient:innen ohne gültige eGK und Privatpatient:innen lassen sich im System anlegen. Wie der Ablauf im Einzelnen funktioniert, zeigen wir in unserer Anleitung zur Patientenaufnahme.

2. Mit der digitalen Karteikarte arbeiten

In der Patientenakte findet ihr Diagnosen, Medikamente, Befunde, Notizen und weitere Behandlungseinträge. Dauerdiagnosen und wichtige Medikamente lassen sich auf einer Pinnwand im Blick behalten. Mit Filtern und Freitextsuche springt ihr direkt zu den Informationen, die ihr braucht, statt lange durch die Historie zu scrollen.

Neue Einträge können bei doctorly direkt aus der Akte heraus entstehen – beispielsweise über Kürzel für Rezept, Diagnose, Leistung, AU, Befund oder Notiz. Die Patientenakte im Detail zeigt, wie ihr diese Abläufe nutzt.

3. Gemeinsam arbeiten, ohne auf eine freie Akte zu warten

Eine MFA ergänzt Daten, während die Ärztin oder der Arzt bereits den Befund dokumentiert? Mit doctorly können mehrere Teammitglieder zur gleichen Zeit an derselben Patientenakte arbeiten und Änderungen in Echtzeit sehen. Aufgaben-, Warte- und Abrechnungslisten helfen dabei, offene Arbeitsschritte übersichtlich zu verteilen.

Gerade eine gute Praxismanagement-Software muss nicht nur für Behandler:innen, sondern auch am Empfang, in der Assistenz und im Backoffice funktionieren. Deshalb zeigen wir auf unserer Seite für MFAs und Praxismanager:innen die Teamabläufe im Detail.

4. Leistungen prüfen und die Abrechnung vorbereiten

Bei der KV-Abrechnung entscheiden Vollständigkeit und Überblick. In doctorly arbeitet ihr mit Abrechnungslisten und erkennt offene Punkte, während das Quartal noch läuft. Privatleistungen und Dokumentation sollen ebenso in den gewohnten Arbeitsablauf passen. Statt Fehler erst am Quartalsende mühsam zu suchen, könnt ihr laufend nacharbeiten.

Welche Funktionen braucht die richtige Software für eure Arztpraxis?

Ob Hausarztpraxis, Facharztpraxis oder Berufsausübungsgemeinschaft: Ein PVS sollte die wirklich wichtigen Prozesse abdecken. Mit dieser Übersicht könnt ihr euren Funktionsbedarf vor einer Demo abgleichen.

Bereich Worauf ihr achten solltet
Patientenverwaltung eGK, Stammdaten, Kassen- und Privatpatient:innen, einfache Suche
Dokumentation Digitale Karteikarte, Befunde, Diagnosen, Notizen, Vorlagen
Praxisorganisation Kalender, Wartezimmer, Aufgaben, Tages- und Abrechnungslisten
Abrechnung KV-Abrechnung/EBM, Privatabrechnung/GOÄ, Prüfhinweise
TI und Verordnungen eRezept, eAU, ePA, KIM und passende Arbeitsabläufe
Schnittstellen Labor (LDT), diagnostische Geräte (GDT), Drucker, Kartenleser
Nutzer und Rechte Paralleles Arbeiten, Rollen und sichere Zugriffe
Einführung Testmigration, Schulung, erreichbarer Support und Anleitungen

Bei der Auswahl zählt auch eure Fachrichtung. Fragt bei besonderen DMP-, Selektivvertrags-, Bildgebungs- oder Geräteanforderungen nach dem konkreten Funktionsumfang – nicht nur nach dem Begriff „Komplettlösung“.

Praxissoftware online oder lokal installieren?

Ob ein Praxisverwaltungssystem klassisch auf einem Praxisserver installiert oder online betrieben wird, verändert eure tägliche IT-Arbeit. Bei lokalen Systemen kümmert sich die Praxis mit ihrem IT-Dienstleister typischerweise um den Server, Datensicherungen, Zugänge und Installationen. Online bereitgestellte Praxissoftware verlagert viele dieser Aufgaben zum Anbieter.

doctorly läuft im Browser. Ihr meldet euch an und arbeitet mit den zentralen Funktionen, ohne ein vollständiges Praxisprogramm auf jedem Arbeitsplatz installieren zu müssen. Für einzelne Hardwareverbindungen kann trotzdem eine lokale Komponente nötig sein. So spart ihr euch zwar einen klassischen Praxisserver, solltet aber weiterhin Netzwerk, Endgeräte und Geräteanbindungen sorgfältig planen.

Internet, Updates und Ausfallsicherheit

Eine Online-Praxisverwaltung setzt eine zuverlässige Internetverbindung voraus. Eine zusätzliche Verbindung, zum Beispiel über Mobilfunk oder einen zweiten Anbieter, kann deshalb sinnvoll sein. Sprecht vor dem Wechsel über euer Vorgehen bei einem Internetausfall, benötigte lokale Funktionen und die Wiederaufnahme des Betriebs.

Gleichzeitig reduziert eine zentral gepflegte Lösung den Aufwand für manuelle Software-Updates. Bei doctorly stellen wir neue Versionen zentral bereit. Gerade für kleine Praxen ohne eigene IT-Abteilung ist das ein spürbarer organisatorischer Unterschied.

Praxissoftware für Mac und iPad: flexibel arbeiten

Praxissoftware auf dem Mac ohne Windows-Umweg

Wenn ihr Macs nutzt, solltet ihr nicht auf eine komplizierte Windows-Umgebung angewiesen sein. doctorly läuft browserbasiert auf Apple-Geräten und ebenso auf Windows, Linux und Android. Ihr könnt unterschiedliche Geräte im Praxisteam verwenden, ohne überall denselben Computertyp vorauszusetzen.

Patientenkartei auf dem iPad öffnen

Auch für die Suche „iPad Karteikarte Praxissoftware“ steckt eine einfache Erwartung dahinter: Ihr wollt Informationen am Tablet ansehen, zum Beispiel während einer Visite oder zwischen zwei Behandlungsräumen. Die Oberfläche von doctorly ist auf die Nutzung am Tablet und Smartphone ausgelegt. Ihr könnt die Patientenakte öffnen, Angaben nachschlagen und Einträge innerhalb der dafür vorgesehenen Browseransichten bearbeiten.

Prüft in der Demo die Aufgaben, die euch am iPad besonders wichtig sind: Lesbarkeit der Akte, Eingabe mit Touch oder Tastatur, Anhänge, Bildansichten und euer tatsächlicher Gerätepark. Eine native iPad-App mit speziellen Funktionen wie Apple-Pencil-Unterschriften ist nicht dasselbe wie eine browserbasierte Tabletansicht; solche Funktionen solltet ihr gesondert abfragen.

Medizinische Geräte und Labor sicher anbinden

Nicht jedes Gerät spricht direkt mit einem Browser. Dafür gibt es doctorly Connect: eine kleine lokale Komponente für bestimmte Abläufe mit mobilen Kartenlesern, LDT-Laboraufträgen und GDT-Geräten. Die TI-Anbindung und normale Drucker laufen über andere Wege. Eure vorhandenen Systeme prüfen wir am besten vor dem Wechsel gemeinsam.

Welche Verbindungen doctorly Connect ermöglicht, zeigen wir im Kundencenter.

Woran erkennt ihr gute Praxismanagement-Software?

Die beste Praxissoftware für eure Arztpraxis ist diejenige, mit der euer Team verlässlich arbeiten kann. Eine vollgepackte Funktionsliste sagt noch wenig über die Bedienung aus. Besser ist eine kurze Prüfung entlang eurer tatsächlichen Arbeitsschritte: Was passiert am Empfang, in der Behandlung, beim Laborbefund und zum Quartalsende?

Ein gutes System zeigt Informationen dort, wo sie gebraucht werden. Häufig verwendete Funktionen sollten schnell erreichbar sein. Wenn ein Eintrag fehlt oder eine Aufgabe offen ist, muss das klar sichtbar werden. Dazu kommt ein Support, der auch im laufenden Betrieb erreichbar ist und die Abläufe einer Arztpraxis versteht.

  • Bedienbarkeit: Wie viele Klicks braucht ihr für die häufigsten Aufgaben?
  • Teamarbeit: Können MFA, Ärzt:innen und Praxismanagement ohne unnötige Doppelarbeit zusammenarbeiten?
  • Zuverlässigkeit: Wie werden Fehler, Ausfälle und Updates behandelt?
  • Erweiterbarkeit: Passen Fachmodule, Labor, TI und Geräte zu eurer Praxis?
  • Kostenklarheit: Was ist im Preis enthalten und was kostet zusätzlich?

Nehmt diese fünf Kriterien mit in jede Vorführung. So bewertet ihr Anbieter nicht nach den schönsten Screenshots, sondern danach, wie gut eure tägliche Arbeit funktioniert.

doctorly Softwareoberfläche und digitale Praxisorganisation

Praxissoftware: Preis pro Arbeitsplatz oder pro Arzt?

Bei den Kosten einer Praxissoftware lässt sich ein einzelner Monatsbetrag nur sinnvoll bewerten, wenn klar ist, was er enthält. Manche Anbieter rechnen je Arbeitsplatz ab, andere pro Behandler:in oder Betriebsstätte. Hinzu kommen je nach Modell Nutzungsrechte, Softwarepflege, Module, Einrichtung, Datenübernahme und TI-Leistungen.

Ein Preis pro Arbeitsplatz kann für eine kleine Praxis übersichtlich sein. Wenn mehrere MFAs und Ärzt:innen wechselnde Geräte nutzen, wird dieses Modell aber manchmal teurer als eine Abrechnung pro Praxis oder Behandler:in. Umgekehrt kann ein Pro-Arzt-Modell ungünstig sein, wenn mehrere Behandler:innen mit wenigen Arbeitsplätzen arbeiten.

Preismodell Das solltet ihr klären
Pro Arbeitsplatz Zählt jeder feste PC, jedes Tablet oder jede gleichzeitige Sitzung?
Pro Arzt / Behandler:in Werden Vertretungen oder Weiterbildungsassistent:innen extra berechnet?
Pro Praxis / Standort Wie werden Nebenbetriebsstätten und zusätzliche Standorte behandelt?
Module / Zusatzfunktionen Sind TI, Labor, Online-Termine, Support und Updates enthalten?
Einmalige Kosten Wie viel kosten Datenmigration, Einrichtung, Schulungen und Hardware?
Laufende Betriebskosten Braucht ihr einen Server, externe IT, zusätzliche Lizenzen oder Backups?

Mietmodell oder Kauflizenz bei Praxissoftware?

Beim Mietmodell zahlt ihr eine regelmäßig wiederkehrende Gebühr für die Softwarenutzung. Updates und Support können enthalten sein, müssen aber nicht. Bei einer Kauflizenz entstehen häufig höhere Einstiegskosten und zusätzlich laufende Kosten für Wartung, Updates oder neue Module. Entscheidend ist deshalb nicht allein „Mieten vs. Kaufen“, sondern die Gesamtrechnung.

Vergleicht beide Modelle am besten über drei Jahre: Lizenz oder Miete plus Einführung, zusätzliche Arbeitsplätze, Support, Wartung, Schnittstellen, Server- und IT-Kosten. Fragt auch nach Kündigungsfristen, Datenexport und Leistungen beim Anbieterwechsel.

Für doctorly besprechen wir den passenden Leistungsumfang im persönlichen Gespräch. Einen pauschalen doctorly-Preis pro Arbeitsplatz nennen wir hier bewusst nicht, weil die tatsächliche Praxiskonfiguration für ein seriöses Angebot wichtig ist.

Gesamtkosten: drei Jahre statt nur ein Monat

Bei einem fairen Preisvergleich schaut ihr auf alle Ausgaben vom ersten Tag bis zum Ende der geplanten Nutzung. Dazu gehören nicht nur Softwaregebühren, sondern auch die Einrichtung, die Datenübernahme, Mitarbeiterschulungen, Zusatzmodule, TI-Leistungen, Hardware und bei lokal betriebenen Lösungen die Wartung des Praxisservers.

Beispiel: Zwei Praxen können dieselbe monatliche Lizenzsumme zahlen. Die eine bezahlt extra für jede zusätzliche MFA-Anmeldung, die andere für mehrere Behandler:innen. Wenn ihr die tatsächlichen Arbeitsplätze und euer Team berücksichtigt, kann das günstigere Angebot schnell teurer werden.

Prüft außerdem, wie Daten am Vertragsende exportiert werden können und ob dafür weitere Gebühren entstehen. Ein nachvollziehbares Angebot beantwortet diese Fragen schriftlich. So plant ihr die Kosten eurer Praxissoftware, ohne später von Einzelposten überrascht zu werden.

DSGVO-konforme Praxissoftware: worauf es bei Patientendaten ankommt

Eine Praxissoftware muss sensible Gesundheitsdaten angemessen schützen. Dafür reichen ein Passwort und das Wort „DSGVO-konform“ auf einer Website nicht aus. Wichtig sind unter anderem die Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, passende Auftragsverarbeitungsverträge, sichere Zugriffsrechte, verschlüsselte Verbindungen, Protokollierung, Datensicherung und ein nachvollziehbares Lösch- und Berechtigungskonzept.

Auch bei einer Cloud-Lösung bleibt eure Praxis für den sicheren Umgang mit Patientendaten verantwortlich. Die KBV erklärt die Aufgabenteilung bei Cloud-PVS. Wir zeigen euch im Gespräch, wie ihr Nutzerzugriffe, lokale Geräte und eure tägliche Arbeit sinnvoll organisiert. Für Datenschutzfragen sollten außerdem die technischen und vertraglichen Unterlagen des konkreten Angebots geprüft werden.

TI, eRezept, eAU und ePA im Praxisbetrieb

Eine moderne Ärzte-Software muss mit den digitalen Anwendungen der Versorgung Schritt halten. Dazu zählen eRezept, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, elektronische Patientenakte und sichere Kommunikation über KIM. Welche Abläufe für eure Praxis Pflicht sind und wie sie zusammenhängen, erläutern KBV und gematik.

doctorly unterstützt zentrale TI-nahe Abläufe. Für den Medication Service der ePA 3.0 Stufe 2 wird doctorly im gematik-Fachportal mit der KBV-Kennung 616 geführt. Wenn ihr spezielle TI-Prozesse nutzt, gehen wir sie in der Demo mit euch durch.

Welche Praxissoftware passt zu welcher Praxis?

Eine Einzelpraxis mit wenigen Arbeitsplätzen achtet oft zuerst auf einfache Bedienung, Kosten und wenig IT-Aufwand. In einer Gemeinschaftspraxis werden gemeinsame Karteikarten, Zuständigkeiten und die Übersicht über mehrere Behandler:innen wichtiger. Bei sehr spezialisierten Fachpraxen hängt viel von den Geräten, Schnittstellen und Dokumentationspflichten ab.

Mit doctorly könnt ihr eure Patientenverwaltung, Terminorganisation, Dokumentation und Abrechnung zentral gestalten. Vor der Entscheidung besprechen wir mit euch, welche Besonderheiten eure Fachrichtung und euer Team mitbringen. So merkt ihr früh, ob die Arztsoftware im echten Alltag zu euch passt.

doctorly Praxissoftware bei der mobilen Praxisarbeit

Praxissoftware-Demo anfordern: zeigt uns euren echten Arbeitstag

Ein Rundgang durch Menüs sagt wenig darüber aus, wie schnell euer Team später arbeitet. Bringt zur Präsentation am besten drei typische Situationen aus eurer Praxis mit. Dann wird aus einer Produktdemo ein brauchbarer Praxistest.

  • Am Empfang: Patient:in mit eGK anmelden, Termin und Warteliste bearbeiten, eine offene Aufgabe zuweisen.
  • Im Behandlungszimmer: Eine längere Patientenakte durchsuchen, Befund eintragen, Verordnung ausstellen und Daten parallel im Team bearbeiten.
  • Zum Quartalsende: Abrechnungsliste öffnen, unvollständige Angaben finden, KV- oder Privatabrechnungsprozess nachvollziehen.
  • Bei euren Geräten: Mac, iPad, Drucker, Kartenleser, Labor und diagnostische Geräte durchgehen.
  • Bei den Kosten: Schriftliches Angebot mit klaren Positionen für Plätze, Behandler:innen, Support, Migration, Module und Laufzeit anfordern.

Ihr möchtet die Praxissoftware live sehen? Vereinbart eure persönliche doctorly-Demo. Wir zeigen euch genau die Abläufe, die für eure Arztpraxis wichtig sind – verständlich und ohne unnötige Technikschleifen.

Praxissoftware wechseln: mit einem Plan statt mit Bauchschmerzen

Ein PVS-Wechsel ist vor allem eine Frage der Vorbereitung. Die KBV empfiehlt, Anforderungen mit dem gesamten Team zu sammeln, Angebote zu vergleichen, die Datenübernahme früh zu testen und Geräte sowie TI-Verträge einzubeziehen.

Daten zuerst testen, dann umstellen

Bei doctorly starten wir mit einer Test-Datenübertragung aus eurem bisherigen System. Danach prüfen wir die übertragenen Daten gemeinsam mit euch. Erst wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist, folgt die endgültige Übertragung. Gleichzeitig begleiten wir die Einrichtung und schulen euer Team.

Auf unserer Wechsel-Seite findet ihr den Ablauf und Erfahrungen aus Praxen, die von Medistar, Turbomed, ALBIS, Quincy, S3, x.comfort, medatixx oder tomedo zu uns gewechselt sind. Ärztin Ajeh Bromand berichtet dort, dass ihre Praxis für die Umstellung nicht schließen musste.

Support von Menschen, die den Praxisalltag kennen

Fragen entstehen nicht nur bei der Einführung, sondern oft erst mitten im Betrieb. Darum gehören bei uns Support und Schulungen dazu. In unserem Kundenservice arbeiten auch ehemalige MFAs, die Abläufe am Empfang und im Behandlungszimmer aus eigener Erfahrung kennen. Zusätzlich steht euch unser Kundencenter mit Anleitungen rund um die Uhr zur Verfügung.

So könnt ihr neue Kolleg:innen leichter einarbeiten und bekommt Hilfe, wenn eine Aufgabe einmal nicht so läuft wie geplant. Mehr darüber findet ihr auf unserer Kundenservice-Seite.

FAQ zur Praxissoftware

Was ist der Unterschied zwischen Praxissoftware und Arztsoftware?

Im Alltag meinen beide Begriffe meist dasselbe: ein Praxisverwaltungssystem (PVS) für die Organisation, Dokumentation und Abrechnung in einer Arztpraxis. Praxissoftware ist der allgemeinere Begriff; Arztsoftware betont die Nutzung durch Ärztinnen und Ärzte.

Was kostet eine Praxissoftware pro Arbeitsplatz?

Das hängt vom Preismodell ab. Manche Anbieter berechnen jeden Arbeitsplatz, andere die Zahl der Behandler:innen oder einen Preis pro Praxis. Vergleicht deshalb nicht nur die Monatsgebühr, sondern auch Updates, Support, TI, Schnittstellen, Einrichtung und Datenmigration.

Ist für eine Arztpraxis ein Mietmodell oder eine Kauflizenz besser?

Ein Mietmodell verteilt die Kosten regelmäßig und kann Updates oder Support enthalten. Eine Kauflizenz erfordert oft höhere Anfangsausgaben und zusätzliche Pflegekosten. Welche Variante günstiger ist, zeigt ein Vergleich der Gesamtkosten über mehrere Jahre.

Kann ich doctorly als Praxissoftware auf Mac und iPad nutzen?

Ja. doctorly ist browserbasiert und auf Apple-Geräten, darunter Mac und iPad, nutzbar. Welche Funktionen und lokalen Geräte ihr auf welchem Gerät einsetzen möchtet, klären wir am besten in der Demo.

Kann ich die digitale Patientenkartei auf dem iPad bearbeiten?

Die browserbasierte Patientenakte lässt sich auf einem iPad öffnen und in den dafür vorgesehenen Ansichten nutzen. Bei besonderen Anforderungen wie Apple-Pencil-Unterschriften oder speziellen Zubehörgeräten solltet ihr den genauen Ablauf vorab testen.

Was macht eine Praxissoftware DSGVO-konform?

Entscheidend sind die rechtskonforme Verarbeitung von Gesundheitsdaten und geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem Berechtigungen, verschlüsselte Übertragung, passende Verträge mit Dienstleistern und sichere Endgeräte. Ein Werbeversprechen allein ersetzt diese Prüfung nicht.

Kann eine Praxissoftware eRezept, eAU und ePA unterstützen?

Ja, wenn das Praxisverwaltungssystem die benötigten TI-Anwendungen und aktuellen technischen Anforderungen unterstützt. Prüft die konkreten Funktionen und Zulassungen für eure Praxis. doctorly unterstützt zentrale TI-Abläufe und bietet eine persönliche Vorführung.

Wie kann ich eine Praxissoftware-Demo anfordern?

Über die doctorly-Terminbuchung könnt ihr eine persönliche Präsentation vereinbaren. Bringt eure wichtigsten Praxisabläufe, die Zahl eurer Arbeitsplätze und besondere Geräte oder Schnittstellen mit, damit wir die Software passend zeigen können.

Wie läuft der Wechsel zu doctorly ab?

Wir starten mit einer Test-Datenübertragung, prüfen die Ergebnisse gemeinsam und planen danach die endgültige Übernahme. Anschließend schulen wir euer Praxisteam und begleiten den Start mit doctorly.

doctorly in der Presse

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